Kinderosteopathie

Kinderosteopathie

Osteopathie für Kinder und Babys ist in besonderem Maße geeignet und wirkungsvoll, da der kleine Körper noch im Wachstum ist, der Knorpel sich noch nicht zu harten Knochen verwachsen hat, die Wachstumsfugen sich noch nicht geschlossen haben, Fehlstellungen noch nicht manifest sind uvm. Der kleine Organismus kann in der Phase therapeutische Reize und Effekte sehr schnell und umfassend annehmen und integrieren.

Typische Beschwerden bei Säuglingen und Kindern wie Spannungsphänomene, Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörrungen, die zu Schmerzen führen könnten, können im Vorfeld leicht gelöst werden, bevor sie bleibend verwachsen und in der späteren Entwicklung ernsthaftere Probleme verursachen würden. Um eine normale physiologische Entwicklung des Kindes zu gewährleisten, ist Kinderosteopathie auch als Vorsorge bestens geeignet.

Auch die Dauer und der Verlauf der Geburt sowie die Schwangerschaft und die Lage des Babys im Mutterleib bringen manchmal schon Beschwerden mit sich und haben grundsätzlich großen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Kindes.

Bekannte Beschwerdebilder:

  • Schlafstörungen und unruhiges Verhalten (z. B. bei Schreibabys)
  • geburtsbedingte Schädel- und Gesichtsverformungen
  • Schiefhals, Skoliose, Hüftdysplasie
  • Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Konzentrationsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)
  • Dreimonatskoliken
  • erhöhter Muskeltonus, Anspannung